Die Herausforderungen
Als erfolgreicher Unternehmer aus der Industrie kennen Sie diese Probleme:
Preiskampf selbst bei Stammkunden
Ihr Wettbewerb drückt bei Stammkunden mit Preisen rein, die Ihre gesamte Marge fressen würden. Entweder ziehen Sie mit oder Sie verlieren einen Kunden der für 10 bis 20 Prozent (oder sogar mehr) von Ihrem Umsatz verantwortlich ist...
Sie fühlen sich als Bittsteller bei Kunden
Manche Ihrer großen Kunden behandeln Sie wie einen Bittsteller. Der Einkauf lässt Termine kurzfristig ausfallen und Sie müssen wieder hinterhertelefonieren. Ein Miteinander auf Augenhöhe suchen Sie bei diesen Kunden vergebens...
Kindergarten bei den Mitarbeitern
Immer wieder müssen Sie sich um die Befindlichkeiten von Mitarbeitern kümmern und Kindergarten Streitigkeiten lösen. Und das, obwohl Sie Ihre Führungskräfte schon extra auf Führungskräfte-Seminare geschickt haben...
"Hast du mal grade eine Minute"
Gerade waren Sie dabei ein Angebot zu bearbeiten, da klopfte ein Mitarbeiter an der Tür, weil er nur kurz was fragen musste. Das erleben Sie gefühlt stündlich und fragen sich am Ende, was Sie heute eigentlich geschafft bekommen haben...
Diese Probleme in der aktuellen wirtschaftlichen Lage nicht zu lösen heißt, dass Sie weniger Umsatz oder gleichen Umsatz, aber weniger Gewinn machen.
Über kurz oder lang laufen Sie damit Gefahr, in die gleiche Situation wie der Inhaber eines 60‒Mann‒Betriebs zu kommen, mit dem ich vor kurzem gesprochen habe. Er steht mit dem Rücken zur Wand und überlegt gerade selbst bei 4‒stelligen Investitionen, ob er sich die leisten kann.
Glauben Sie mir: In seine Situation wollen Sie nicht kommen!
❌ Kunden die 1 Mio.+ Jahresumsatz bringen
Überlegen Sie, wie lange es gedauert hat als Sie Ihren letzten Stammkunden gewonnen haben. Sie brauchen Monate bis Sie so jemanden an Land ziehen. Und wie viele Anfragen dieser Art haben Sie aktuell in der Pipeline? Und wie viele davon werden Sie an den Wettbewerb aufgrund des Preises verlieren?
❌ Prozesse optimieren und leaner arbeiten
Wie viel Zeit haben Sie und Ihre Führungskräfte aktuell, um Ablauf-verbesserungen voranzutreiben? Oder sind Sie nicht viel mehr damit beschäftigt Feuer zu löschen, auf Terminänderungen zu reagieren und Angebote möglichst schnell zu erstellen?
❌ Neue Maschinen / Software kaufen
Maschinen und Programme amortisieren sich innerhalb von Jahren, aber so lange können Sie nicht warten. Was Sie in der aktuell schlechten Wirtschaft brauchen, sind Verbesserungen, die innerhalb von Monaten 5- bis 6-stellige Kosten einsparen und die Ihnen direkt mehr Luft im Vertrieb geben!
Die Lösung, die viele Inhaber übersehen...
... und die wir nur durch puren Zufall in unserem Familienbetrieb entdeckt haben
Alle bisherigen Maßnahmen, um effizienter zu werden, haben Ihre Fertigung oder Ihre Konstruktion schneller gemacht. Nur selten wurden Ihnen oder Ihren Führungskräften dadurch 2 bis 6 Stunden pro Woche freigeschaufelt.
Und genau hier legt der Hebel!
Wenn Sie und Ihre wichtigsten Mitarbeiter jeweils bis zu 6 Stunden mehr Zeit pro Woche hätten und Sie würden die Zeit für Angebote, Prozessoptimierung und Anfragengewinnung nutzen, würden Sie Ihr Unternehmen in einer Geschwindigkeit voranbringen, die Sie sich grade noch nicht vorstellen können.
Für diese freie Zeit braucht es drei Hebel:
1. HEbel
Standardisierte Prozesse
und Einarbeitung
Sie brauchen Abläufe für jede Eventualität, von der Anfrage über die Konstruktion bis zur Montage. Plus eine Plattform, in der dieses Wissen gespeichert ist, damit Mitarbeiter automatisch eingearbeitet werden.
Ergebnis
Nie wieder unnötige Fragen und "hast du eine Minute?"
2. HEbel
Ein Warenwirtschaftssystem,
das zu Ihnen passt
Laden Masken mehrere Sekunden? Werden Lieferscheine und ABs händisch von einem Mitarbeiter gebucht? Und haben Sie nicht die Ansichten, die Sie brauchen? Dann sind das Symptome eines schlechten ERP‒Systems...
Ergebnis
1 bis 3 Mitarbeiter weniger in Ihrer Verwaltung!
3. HEbel
Perfekte Ergänzungen für Ihre Systeme statt Excel-Listen
Kein Warenwirtschaftssystem erfüllt alle Ihre Anforderungen. Deswegen haben Betriebe Excel‒Listen für Personal‒, Ressourcen‒ oder Fertigungsplanung. Aber die sind auch unübersichtlich, fehleranfällig und mühsam...
Ergebnis
2 bis 6 Stunden mehr pro Woche pro Führungskraft!
Wie die 3 Hebel bei Ihnen umgelegt werden:
Dieses Vorgehen stellt sicher:
dass Sie innerhalb weniger Wochen Lösungen bekommen, die Ihnen Zeit einsparen.
dass 100% Ihrer Anforderungen erfüllt werden.
dass Sie Aufgaben abgeben können und die Kontrolle behalten.
dass Sie nicht nur kein Geld verbrennen, sondern auch das Maximum rausholen, was für Sie möglich ist.
dass Ihre Mitarbeiter gerne und effizient mit den neuen Systemen arbeiten.
Auch nach der Optimierung bin ich für Sie da. Sei es um weitere Fragen zu klären oder um die neuen Systeme nachträglich zu verbessern.
Fallstudie 1
Ladwig Steuerungstechnik GmbH ersetzt in nur 6 Wochen eine ganze Bürostelle durch Automatisierung.
Christian Ladwig spricht in diesem Video über unsere Zusammenarbeit und wie er dadurch den Aufmaß-Prozess stabilisieren konnte, der ins Wanken geraten war, als eine Kollegin in Mutterschutz ging.
Situation vor der Zusammenarbeit:
Bei jedem neuen Auftrag musste ein Mitarbeiter händisch alle Positionen aus dem LV in eine Aufmaßliste übertragen, die für die elektrische Installation relevant waren.
Einmal pro Monat musste ein Mitarbeiter von Hand alle Summen der verlegten Meter und montierten Anschlüsse aus den Aufmaßlisten in die Abrechnungsdatei zurückkopieren.
Diese Aufgaben hat eine Kollegin komplett übernommen. Als sie in den Mutterschutz ging fiel erst auf, wie viel manueller Kopieraufwand das jeden Monat bedeutet.
Stand in der Zusammenarbeit Anfang 2026
Die zuvor manuellen Tätigkeiten werden nun vollständig von einer Automatisierung übernommen. Dadurch haben wir die Arbeitskraft einer ganzen Stelle freigesetzt.
Wenn die Kollegin aus dem Mutterschutz zurückkehrt, wird sie wertvollere Aufgaben übergeben bekommen.
In einem gemeinsamen Workshop haben wir weitere Potentiale entdeckt, die 60+ Stunden pro Woche an manueller Arbeit freischaufeln werden.
Fallstudie 2
Wie ich den 7 Führungskräften im Familienbetrieb meines Vaters über 1200 Arbeistunden pro Jahr freigeschaufelt habe...
Ich spreche in diesem Video mit meinem Vater (Inhaber und Geschäftsführer von Meurer-etechnik) über die Zusammenarbeit und wie die Ablösung von Excel-Listen für die Ressourcen-, Personal- und Fertigungsplanung sein Unternehmen voran gebracht hat.
Situation vor der Zusammenarbeit:
Unübersichtliche, mühsame und fehleranfällige Excel-Listen für Ressourcen-, Personal und Fertigungsplanung
Ein veraltetes Warenwirtschaftsystem, mit langen Ladezeiten, händischen Einbuchungen und fehlender Übersicht
Vertriebler mussten für Angebote stupide Copy-Paste Aufgaben erledigen, anstatt die Zeit für die technische Ausarbeit zu haben.
Neue Mitarbeiter wurden von erfahrenen Kollegen eingearbeitet und mussten bei jeder Unklarheit Fragen stellen.
Stand in der Zusammenarbeit Anfang 2026
Seit März 2024 nutzen wir eine neue Lösung für die Ressourcen- und Personalplanung. Dadurch hat sich die wöchentliche Abstimmung des Teams von 1,5 bis 2 Stunden auf 15 bis 20 Minuten reduziert.
Aus 9 Warenwirtschaftssystemen haben wir dank eines zeitsparenden und eigens entwickelnten Vorgehens einen perfekten Partner ausgewählt und konnten dabei gute Rabatte raushandeln.
Vertriebler sparen 1 bis 3 Tage bei Angeboten mit 6-stelligen Auftragsvolumen, weil die Fleißarbeit von Automatisierungen übernommen wird
In einer digitalen Schulungsplattform werden neue Mitarbeiter teilautomatisiert eingearbeitet und können jeder Zeit Infos nachschauen, statt Kollegen aus der Arbeit rauszureißen.
Welchen Branchen kann ich helfen?
Über Lennart Meurer
B. Eng. Elektrotechnik und Geschäftsführer
Zeit sinnvoller nutzen! Das war die Überschrift, als ich 2023 damit begann Excel-Listen für unser Familienunternehmen Meurer‒etechnik durch bessere Software zu ersetzen.
Damals noch neben meinem Job als Softwareentwickler und Projektleiter bei WITTENSTEIN, einem führenden Getriebehersteller für den Maschinenbau.
Meine Leidenschaft für Prozessoptimierung in Kombination mit meinem beruflichen Hintergrund als Programmierer hat dazu geführt, dass wir heute wesentlich profitabler sind, als noch vor 2 Jahren.
Gleichzeitig habe ich gesehen: Andere Firmen leiden unter den gleichen Problemen wie wir früher.
Ende 2024 traf ich daher die Entscheidung: Ich möchte weiteren Familienbetrieben in der Industrie helfen, ihre Zeit besser zu nutzen und mehr Gewinn zu machen!
So können Sie mit mir zusammenarbeiten:
01
Anmeldung zum kostenlosen Digitalisierungsgespräch
Sie tragen Ihre Informationen in mein Formular für das unverbindliche Digitalisierungsgespräch auf dieser Website ein. Damit kann ich Sie im Anschluss kontaktieren.
02
Kurzes Vorab-Gespräch
(15 Minuten)
In einem kurzen Telefonat schauen wir uns Ihre Ausgangslage an und prüfen, ob ich Ihnen helfen kann. Wenn ich Ihnen helfen kann, bekommen Sie Ihr kostenloses Digitalisierungsgespräch!
03
Ihr kostenloses Digitalisierungsgespräch
In einem ausführlichen und individuellen Gespräch, zeige ich Ihnen, mit welchen Lösungen Sie in welchem Rahmen Zeit einsparen können und welche Schritte dazu konkret erforderlich sind.
Mein Standort: Großmaischeid!
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Was passiert im kostenlosen Digitalisierungsgespräch?
Und was bringt mir dieses Gespräch?
Ab wann lohnt sich eine Zusammenarbeit überhaupt?
Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?
Ab wann liefern Sie erste Ergebnisse?
Wie viel kostet eine Zusammenarbeit?
Wie sieht die Zusammenarbeit mit Ihnen aus?
Was machen Sie denn jetzt konkret?
Okay, ich bin überzeugt. Was ist der nächste Schritt?
Wollen Sie mehr erfahren?
Bitte beachten Sie Folgendes:
Zeitlich ist es mir nicht möglich, eine unbegrenzte Zahl an Kunden zu betreuen und gleichzeitig starke Ergebnisse zu liefern.
Bevor wir also unser 90-minütiges Digitalisierungsgespräch haben, werden wir ein 10-15 minütiges Vorgespräch führen.
In diesem klären wir, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass wir zusammenarbeiten.
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