Fallstudie 1
Wie die Tischlerei Neiser jede Woche 8 bis 10 Stunden bei der Angebotserstellung spart!
In diesem Video spricht Michael Geilen, Inhaber der Tischlerei Neiser über die erfolgreiche Zusammenarbeit. Der 16 Mann Betrieb profitiert jeden Tag von der neuen Software!
Situation vor der Zusammenarbeit:
Jede Woche wurden 3 bis 5 Angebote für Ausschreibungen erstellt. Die Angebote wurden in einer selbstgebauten Excel kalkuliert.
Inhaber Michael Geilen hat festgestellt, dass Sie aufgrund der wirtschaftlichen Lage mehr LVs kalkulieren müssen, für die gleiche Anzahl an Aufträgen die reinkommt.
Neue Mitarbeiter einzustellen, für mehr Angebote war keine Lösungen, weil damit nur die Gemeinkosten hochgehen.
Situation nach der Zusammenarbeit:
Pro Angebot spart die Tischlerei zwischen 1,5 Stunden und 3 Stunden ein und damit in der Woche im Schnitt 8 bis 10 Stunden.
Der Betrieb zieht genug Aufträge an Land, ohne einen weiteren Mitarbeiter für die Kalkulation zu brauchen.
Michael Geilen schafft es regelmäßig, seine 3 kleinen Töchter abends zu sehen, bevor die im Bett sind.
Fallstudie 2
Wie ich den 7 Führungskräften im elterlichen Betrieb 28 Arbeistunden pro Woche freigeschaufelt habe...
Ich spreche in diesem Video mit meinem Vater (Inhaber und Geschäftsführer von Meurer-etechnik) über die Zusammenarbeit und wie die Ablösung von Excel-Listen für die Ressourcen-, Personal- und Fertigungsplanung sein Unternehmen voran gebracht hat.
Situation vor der Zusammenarbeit:
Unübersichtliche, mühsame und fehleranfällige Excel-Listen für Ressourcen-, Personal und Fertigungsplanung
Ein veraltetes Warenwirtschaftsystem, mit langen Ladezeiten, händischen Einbuchungen und fehlender Übersicht
Vertriebler mussten für Angebote stupide Copy-Paste Aufgaben erledigen, anstatt die Zeit für die technische Ausarbeit zu haben.
Neue Mitarbeiter wurden von erfahrenen Kollegen eingearbeitet und mussten bei jeder Unklarheit Fragen stellen.
Stand in der Zusammenarbeit Anfang 2026
Seit März 2024 nutzen wir eine neue Lösung für die Ressourcen- und Personalplanung. Dadurch hat sich die wöchentliche Abstimmung des Teams von 1,5 bis 2 Stunden auf 15 bis 20 Minuten reduziert.
Aus 9 Warenwirtschaftssystemen haben wir dank eines zeitsparenden und eigens entwickelnten Vorgehens einen perfekten Partner ausgewählt und konnten dabei gute Rabatte raushandeln.
Vertriebler sparen 1 bis 3 Tage bei Angeboten mit 6-stelligen Auftragsvolumen, weil die Fleißarbeit von Automatisierungen übernommen wird
In einer digitalen Schulungsplattform werden neue Mitarbeiter teilautomatisiert eingearbeitet und können jeder Zeit Infos nachschauen, statt Kollegen aus der Arbeit rauszureißen.
Fallstudie 3
Franz Schumann GmbH profitiert von Ergänzungen zur vorhandenen Handwerkersoftware!
Die Franz Schumann GmbH versorgt mit ihrem 30-köpfigem Team Gewächshäuser im DACH-Raum mit Schattierungslösungen. Von der Beratung, über die Planung bis zur Montage, Wartung und Sanierung deckt das Unternehmen alle Bereiche ab.
Situation vor der Zusammenarbeit:
Trotz vorhandener Handwerkersoftware wurde Kalkulation, Baustellen-, Personal- und Routenplanung in Excel und an der weißen Tafel gemacht.
Inhaber Sören Schumann wusste, dass er nicht mehr zeitgemäß im Büro unterwegs ist, hatte aber auch keine Idee, was er ändern muss.
Die vorhandene Software für die Kalkulation / Planung zu nutzen, war keine Lösung, weil das umständlicher war als der Status Quo.
Stand der Zusammenarbeit August 2026:
Angebote werden nicht mehr in Excel, sondern in einem übersichtlichen Konfigurator durchkalkuliert.
Es gibt eine eigene Baustellen-, Personal- und Routenplanung, die auf die Daten aus der Handwerkersoftware zugreift, sodass Projekte und Kunden nicht doppelt angelegt werden müssen.
Sören Schumann hat die Zusammenarbeit bereits verlängert, weil er von den Ergebnissen überzeugt ist.
Fallstudie 4
Ladwig Steuerungstechnik GmbH ersetzt in nur 6 Wochen eine ganze Bürostelle durch Automatisierung.
Christian Ladwig spricht in diesem Video über unsere Zusammenarbeit und wie er dadurch den Aufmaß-Prozess stabilisieren konnte, der ins Wanken geraten war, als eine Kollegin in Mutterschutz ging.
Situation vor der Zusammenarbeit:
Bei jedem neuen Auftrag musste ein Mitarbeiter händisch alle Positionen aus dem LV in eine Aufmaßliste übertragen, die für die elektrische Installation relevant waren.
Einmal pro Monat musste ein Mitarbeiter von Hand alle Summen der verlegten Meter und montierten Anschlüsse aus den Aufmaßlisten in die Abrechnungsdatei zurückkopieren.
Diese Aufgaben hat eine Kollegin komplett übernommen. Als sie in den Mutterschutz ging fiel erst auf, wie viel manueller Kopieraufwand das jeden Monat bedeutet.
Stand in der Zusammenarbeit Anfang 2026
Die zuvor manuellen Tätigkeiten werden nun vollständig von einer Automatisierung übernommen. Dadurch haben wir die Arbeitskraft einer ganzen Stelle freigesetzt.
Wenn die Kollegin aus dem Mutterschutz zurückkehrt, wird sie wertvollere Aufgaben übergeben bekommen.
In einem gemeinsamen Workshop haben wir weitere Potentiale entdeckt, die 60+ Stunden pro Woche an manueller Arbeit freischaufeln werden.
Fallstudie 5
Prangenberg GmbH lässt keine Anfrage untergehen und sieht jedes Angebot und Projekt auf einen Blick!
Situation vor der Zusammenarbeit:
Anfragen kamen auf allen denkbaren wegen rein: Auf der Baustelle, per Mail, per WhatsApp, per Anruf oder über die Website.
Es gab keinen Prozess, der es den Projektleitern und Inhabern leicht gemacht hat, so eine Anfrage ans Backoffice zu geben, damit Sie nicht untergeht.
Damit war es unvermeidbar, dass manche Anfragen im Tagesgeschäft untergingen und Interessenten sich nochmal melden mussten.
Stand in der Zusammenarbeit August 2026:
In wenigen Wochen habe ich ein CRM-System aufgebaut wo jede Anfrage und jedes laufende Projekt gesammelt wird.
Lukas und Martin sehen auf einen Blick, welche Angebot ausstehen, es gibt Warnungen, wenn ein Interessent länger als 6 Tage auf ein Angebot wartet und der Baustellenfortschritt wird auch angezeigt.
Die Bauleiter haben es leicht Anfragen die auf der Baustelle zwischendurch reinkommen ans Backoffice zu übermitteln. Die tragen das sauber ein.
Die Inhaber Lukas und Martin Prangenberg führen den Maler- und Raumausstatterbetrieb in der 3ten Generation. Mit Ihren 40 Mitarbeitern kümmern Sie sich, um die Fassaden, Böden und Wände in der Region.